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Ratgeber: Wie man trotzdem Frauen rumkriegt
(Quelle: www.xtown.net)

Netter Typ? Guter Kumpel? BESTER FREUND? Kein Mann, der nicht schonmal von der Angebeteten so oder ähnlich bezeichnet wurde.
Das Problem: Nette Typen, gute Kumpels und beste Freunde sind so eine Art Teddybären mit Roboter- und Kreditkarten-Qualitäten. Sie dürfen schleppen, zahlen und als Kuscheltier herhalten, doch sie kommen niemals, unter keinen Umständen, zum Schuss. Vielmehr müssen sie sich damit abfinden, für alle Zeiten als günstiger Psychologe, williger Umzugshelfer und drittklassiger Ersatz bei ausgefallener Abendgestaltung herhalten zu müssen.

Das ist keine Form von Dasein, die für einen ECHTEN MANN¬©. Die Selbstaufgabe, die vollständige Vernichtung der Restwürde und alles nur, weil man wagt, die von der Emanzen-Mama anerzogenen Regeln im Umgang mit dem anderen Geschlecht ernst zu nehmen. Dieser Ratgeber erklärt, wie man sich vom Stigma des netten Typs befreit.

Zuerst ein wenig Theorie.
Der Blick in den Spiegel. Den meisten Männer gefällt nicht, was sie dort sehen: Eine mehr oder minder attraktive Kreatur, vielen Affen näher als dem, was man allgemein als Mensch bezeichnet. Die Haut von Rauch und Alkohol faltig, die Haare grau oder ausgefallen, dafür umso zahlreicher an den unmöglichsten Stellen, ein Bierbauch, Narben vom Rasieren, Krampfadern, Augenringe, alles nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Horrorkabinett männlicher Attraktivitätsausfälle.

Der Blick auf Stil und Status: Geld ist immer knapp, als Buchhalter, Taxifahrer oder Versicherungsvertreter verdient man eben wenig. Der Klamottenstil ist auch eher drittklassig, neue Unterhosen waren das letzte Mal bei der Konfirmation drin und auch sonst ist der Durchschnitts-Mann dem Wilden näher, als der Zivilisation. Der Bierbauch spannt die Ballonseide-Jacke, der Haaransatz beginnt im Nacken, dort aber dann mit Nachdruck, bis runter zu den Zehenspitzen. Und dann dieser Dreitagebart, vom männlich-herben Geruch nach Bierflecken und seit Wochen ungewechselter Socken einmal abgesehen…

Insgesamt ein mageres Bild, was Männer da abgeben. Und da wunder Ihr Euch, dass Ihr nette Typen seid? Frauen wollen Sicherheit, Nester bauen, reich beschenkt werden, Kinder haben. Und das Gamma-Männchen, was Euch da aus dem Spiegel entgegenschaut ist nunmal nicht das, was sich eine Frau unter einem Erzeuger vorstellt. Stattdessen greift sie, unter nicht zu verachtendem negativen Folgen für Seele und manchmal sogar Körper zum “echten” Alphamännchen, zum Superstecher, zu dem Typ, der eh immer alle kriegt, zu dem andere Männer neidisch aufschauen, obwohl er möglicherweise verarmter Alkoholiker mit einem IQ = Schuhgröße hat und sich fragen, warum die Angebetete ausgerechnet mit ihm, diesem ARSCHLOCH¬© abgeben muss.

Tja, warum das so ist, ist nicht ganz klar. Wissenschaftler arbeiten an der Lösung des Problems, bis dahin bleibt nur eins zu sagen:
Frauen sind halt so!
Auch, wenn sie das Gegenteil behaupten: Der Arschloch-Typ, der, der sie ignoriert und mies behandelt, ist das Männchen der Wahl und auch, wenn Frau sich nicht unbedingt an ihn herantraut, so ist er doch zumindest ziemlich interessant.

Liegt es an der Optik?
Die Optik des Mannes an sich lässt sich problemlos als Faktor für die weibliche Partnerwahl ausschließen. Wer sich eine Stunde in der Fußgängerzone einer Großstadt aufhält, wird jede Menge Pärchen sehen, die auf den ersten Blick überhaupt nicht passen mögen. Sie ist wunderschön und sieht klug aus, er trifft recht gut das, was man sich unter dem behinderten Auswurf eines mutierten Kugelfischs vorstellen möchte, wohlgemerkt mit einem reziprok zur Haarpracht zunehmenden Transpirationsproblem.

Manche Männer reagieren dennoch auf die eigene körperliche Unzulänglichkeit und werden Metrosexuell. Das ist, wenn Männer sich die Haare bunt färben, die Fingernägel lackieren, auf die von H&M vorgegebenen Modetrends achten und auf einmal aussehen, als hätten sie enorme Freude daran, sich Phallus-förmige Gegenstände rektal einführen zu lassen. Der Metrosexuelle ist durchaus heterosexuell, aber er lebt das Leben eines tuckigen Homosexuellen. Die Erfolgsquote bei der Damenwelt ändert das nicht, der nette Typ wird zum netten Weichei, hat aber zumindest die Chance, blöd genug auszusehen, um nicht mehr als Psychologe oder bester Freund herhalten zu müssen.

Aber wir wollen ja Retrosexuell bleiben und uns in den Schemata bewegen, die die Männer seit Jahrhunderten groß und zu Herren über das Weib gemacht haben. Oder, um es mit Martin Luther auszudrücken: Warum furzet und rülpset Ihr nicht, wollt Ihr als Schwuppen bezeichnet werden?

Das Aussehen ist also keinesfalls der Schlüssel zum Erfolg. Es kann helfen, aber es ist ein zu vernachlässigender Faktor. Hier ist Körpergröße das überzeugendste Argument, Muskeln hingegen sind unwichtig und können deshalb vernachlässigt werden. Doch fehlendes Körpermaß, Glatze, Bierbauch, Körperbehaarung sind scheißegal, wenn man das Weibchen auf andere Weise überzeugen kann.

Wichtig ist allerdings der Körpergeruch: Der wahre Grund, warum Frauen so lange nicht zum Wehrdienst zugelassen waren, ist ihre geringe Toleranz gegenüber Ungerüchen. Wer möchte, kann das mal testen und einer Frau mitteilen, sie würde müffeln. Schon ist die Dame verunsichert und verschwindet prophylaktisch für eine Stunde im Badezimmer, um frisch geduscht, wohlriechend und mit triumphierendem Blick wieder herauszumarschieren.
Deshalb gilt die Regel: Wer stinkt, verliert! Und bedeutet: Ohne tägliche Dusche und frisches Hemd ist nichts zu reißen, womit wir beim nächsten Thema wären: der optischen Erscheinung.

Wenn ein Mann schmutzig wirkt, sieht das nach Arbeit aus. Das erklärt auch die weibliche Obsession für Handwerker, Männer, die mit der Arbeit ihrer Hände Geld verdienen. Frauen mögen Webdesignerinnen, Programmiererinnen, Sekretärinnen oder Managerinnen sein, Männer, die diese Berufe ausüben, fallen automatisch durchs weibliche Paarungs-Raster, sofern sie nicht über eine erhabene Position verfügen. Einfache technische Dinge wie Wasserrohre, Schraubenzieher oder Motorräder hingegen verstehen Frauen aus Prinzip nicht. Deshalb erreicht der Mann mit dem Beherrschen von einschlägigen Reparatur-Maßnahmen in diesem Bereich sofort einen Paarungs-Bonus.

Doch die Arbeit der Hände hat noch einen anderen Grund: Männer, die Schraubenschlüssel bedienen können, können im Notfall auch hart verschraubte Wasserhähne und Gurkengläser öffnen – ein Bonuspunkt in Sachen Nestbau, von den Versprechungen, die dieses Können im Bett machen, einmal abgesehen. Und auch die Beschützer-Funktion darf nicht übersehen werden.

Es gilt also, eine wohldosierte Mischung aus Schmuddelarbeiter und Kultur an den Tag zu legen. Das bedeutet: Die Finger können ruhig dreckig sein, die Fingernägel dürfen es auf keinen Fall sein. Auch die Kleidung kann ruhig schmutzig sein, solange es sich um Flecken von vñl, Blut und Schweiß und nicht von Tinte, Kaffee und Bratfett handelt. Der Fingernagel-Faktor ist extrem wichtig, Frauen schauen aus zahlreichen eindeutigen Gründen immer auf die Hände und Finger.

Wir halten fest: Solange man als Mann gut riecht und weiß, wie man Dinge anpackt, hat man einen Bonus bei der Weiblichkeit. Was den wichtigsten Punkt zutage fördert: die Psychologie.

Weibliche Psychologie ist kompliziert. Männer, versucht garnicht erst, sie zu verstehen. SIE kann Euch grundlos anraunen, um sich kurz danach per SMS dafür zu entschuldigen. Grundlose SMS sind sowieso eine Sache, die Frauen perfekt beherrschen und für den Mann, der zum Schuss kommen will, ein absolutes NO! Männer rufen an oder melden sich am besten garnicht. Wer Interesse hat, sollte dieses Interesse unter dem Tisch halten und sich anders an die Frau heranbringen. Niemals, unter keinen Umständen, sollten grundlose SMS oder E-Mails geschrieben werden, die etwas über den Charakter offenlegen! Das stresst nur, zumal Frauen es lieben, auf genau diese wichtigen SMS nicht zu antworten.

Der Schlüssel zum Erfolg ist das Selbstbewusstsein. Das, und NUR das ist der Grund, warum Frauen lieber zum Arschloch greifen. Er mag sich intellektuell kaum von einer Kaffebohne unterscheiden, er mag auf Stütze leben und im Leben nichts auf die Reihe bekommen: Wenn er meint, er wäre der Chef der Chefs der Bosse der Götter im Universum, ist er automatisch interessant.
Warum das so ist? Keine Ahnung, es ist eben so. Und das schließt ein, dass Frauen keine Jammerlappen mögen. Frauen sind, so stark sie auch nach außen wirken mögen, dank Werbung, Models und all dem anderen Unsinn, der junge Mädchen in die Fress-Brechsucht treibt, von Selbstzweifeln geplagt. Da können sie es nicht gebrauchen, noch die Trösterin für ihren verweichlichten Lover heraushängen zu lassen.

Das Gemeine an dieser Tatsache ist, dass Frauen Selbstbewusstseins-Defizite riechen können, auch, weil es sich im täglichen Kampf mit der Konkurrentin lohnt, diese Fähigkeit zu haben. Die Selbstzweifel müssen vom Mann abfallen wie tote Blätter von einem winterlichen Baum. Er mag sich danach gerupft fühlen, aber er muss auch wissen, dass ein Baum ein Baum ist – mit oder ohne Blätter. Und auch, wenn Mama immer gesagt hat, dass Softies die besseren Männer sind: Der Frauenversteher ist von Frauen nicht gewünscht, denn Frauen verstehen sich selber oft nicht. Ein Verständnis durch jemand anders stört da nur. Einzig Psychotanten und Frauen mit Samariter- oder Mama-Komplex fühlen sich bei solchen Kerlen wohl – und treiben sie in den Wahnsinn.

Es gilt also, Selbstbewusstsein aufzubauen. Wie das geht, muss individuell entschieden werden, es gibt keinen Leitfaden. Wichtig ist, dass persönliche Schwächen als Stärken ausgelegt werden. Handele wie die Frau, baue eine Mauer des Schweigens um Deine schmerzhaften Erfahrungen, Deine körperlichen und geistigen Unzulänglichkeiten. Begegne Ihnen nicht mit Fatalismus, sondern mit Humor. Frauen mögen Humor. Und ein Kerl, der über seine offen zur Schau getragene Glatze lachen kann, ist ihnen wesentlich interessanter als einer, der ein Toupet trägt.

Das große Problem ist, dass die Überzeugung von innen kommen muss. Und sie muss sich äußern, indem MANN wie ein Baum im Leben steht. Egal, ob alles den Bach runtergeht, es mit Job, Aussehen und Geld nicht so klappen möchte, SIE wird es akzeptieren und sogar lieben, solange Mann drüberstehen kann. Job verloren? Nicht weinen, sondern Zuversicht äußern! Think Positive! Denn nur, wer sich selber hochbekommt, kann auch andere glücklich machen. Das wissen Frauen und wenn sie eines Verabscheuen, dann ist das das Imperfekt, das Unvollkommene, die kleinen Mängel an sich selbst. Mann muss lernen, diese Mängel bei sich und bei ihr gleichzeitig zu beheben.

Dreistigkeit ist ein ähnlicher Faktor. Nichts lieben Frauen mehr als abenteuerlustige Typen. Mal überlegt, warum James Bond in jedem Film zweimal mit einer anderen Frau im Bett landet? Ganz einfach: Er ist direkt, er ist dreist. Frauen mögen es, zu Spielen, aber sie können es nicht leiden, wenn mit ihnen Spielchen getrieben werden. Ein gesundes “Sorry, Du gefällst mir, ich würde mich gerne mit Dir unterhalten” oder auch ein “Sorry, wir müssen uns jetzt küssen!” sorgt dafür, dass MANN auf der Stelle als Alphamännchen dasteht. Denn die anderen trauen sich das nicht oder bringen es nicht direkt rüber. “Deine Augen sind wie Sterne…” und ähnlichen Unsinn sollte man also schleunigst vergessen, die Frau liebt das direkte Wort. Und selbst, wenn sie pikiert oder abweisend reagiert, hat man ihr elegant die Arschkarte untergeschoben, ihre Spielsucht nicht befriedigt und sie damit aus dem Konzept gebracht. Sie hat den schwarzen Peter und muss sich nun erklären. Und zwar auf die gleiche Weise, wie man sie angesprochen hat.

Übrigens sollte man, falls die direkte Masche mit einem “Verpiss Dich!” kommentiert wird, direkt und aufrecht das Feld verlassen. Man hat verloren und sollte als würdevoller Verlierer sein nächstes Opfer anpeilen und die Herzensdame nicht einmal mehr mit einem Blick streifen, sondern vollständig ignorieren. Sie wird sich automatisch fragen, was sie verpasst hat und warum man sie nicht mehr mit dem Arsch anguckt und in Selbstzweifeln versacken. Es ist egal, welche Unverschämtheiten sie erzählt, wichtig ist, was in ihrem Kopf vorgeht. Und dort ist der Moment der Niederlage fest verbucht. Der Mann triumphiert, ohne gewonnen zu haben.

Die hohe Kunst: Arschloch werden, ohne Arschloch zu sein
Alles verstanden? Es ist überhaupt nicht schwer, an Frauen ranzukommen, man muss sich nur von der Masse der Idioten ablösen und auffallen. Es ist nicht nötig, von Mozart auf Metal umzusteigen, die Seidenmalerei aufzugeben, sich Tatoos stechen und alberne Frisuren machen zu lassen, um beim anderen Geschlecht anzukommen. Wichtig ist einzig und allein das Selbstbewusstsein. Und das gilt es, aufzubauen. Es ist manchmal schwer, sich selbst zu lieben, besonders dann, wenn man ohne Partner ist und von Arbeit, Uni und Familie keine Bestätigung bekommt. Doch genau hier liegt der Schlüssel zur Macht, zur Allpotenz sozusagen. Es ist machbar, mit ein bisschen Arbeit an sich selbst.

Egal, wie arm, dumm, hässlich oder klein man ist, wenn man sich morgens mit einem Grinsen rasieren kann, hat man schon gewonnen.
2.6.06 14:07
 


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